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Geologie

 

Der Bienitz als Naturlandschaft am Stadtrand von Leipzig ist für das Leipziger Tiefland landschaftsprägend. Auf engen Raum existiert eine naturräumliche Vielfalt, die mit der Ausweisung als Flächennaturdenkmal »Bienitzwesthang« 1973 bzw. Eingliederung in das Landschaftschutzgebiet  »Leipziger Auwald« 1998 entsprechend gewürdigt wurde.

 

 

Die abgebildeten und beschriebenen Profile erstrecken sich von der saaleeiszeitlichen Rückmarsdorf-Dehlitzer Endmoräne in die angrenzende Aue des Zschampert und beziehen die benachbartere kultivierte Kippe, die in Folge des Baus des Elster-Saale-Kanals entstand, mit ein. Dabei sind auch fossile Böden anzutreffen, die nur an Einzelstandorten vorkommen.

 

Der Bienitzhügel hat sich durch die voreiszeitliche und eiszeitliche geologische Entwicklung herausgebildet. Daraus ergibt sich auch seine Bodenstruktur. Er gehört zur Dehlitz-Rückmarsdorfer Endmoräne, die vor mehr als 10 000 Jahren aus Ablagerungen im Gletscher der Saale-Kaltzeit während der Schmelze des Eises entstanden ist.

 

Im Grundaufbau bestehen die Schichten der Endmoräne am Bienitz aus eiszeitlichem Elsterschotter, auf dem eine rund 10 m starke Schicht Geschiebelehm lagert, die eine unterschiedlich hohe Schicht Decksand trägt. Der Oberboden besteht aus einer Mischung von neutralem und saurem Humus. Die zahlreichen Findlinge – Gesteinsmaterial aus skandinavischen Ländern –  zeugen vom Vormarsch des Eises von Nordeuropa her bis in unsere Gegend. In der Zeit der Schmelze des Eises hat sich in Süd-Nord-Richtung ein Urstromtal herausgebildet, das der Zschampert noch heute für seinen Weg in die Elster nutzt. An manchen Stellen zeugen alte Uferböschungen davon, dass es vor langer Zeit bis zu 50 m Breite aufzuweisen hatte.

 

Hunnenquelle                                          Luisenquelle (verschlossen)

 

 

Schwedenschanze

 

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