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(u. a. zuständig für Burghausen)

Böhlitz-Ehrenberg
Gemeindeblatt

Lage

Heimatverein Burghausen e. V.

Burghausen (Leipzig)

Anfahrt

Bus, Straßenbahn (Fahrplan LVB)

(bis Böhlitz-Ehrenberg/Gundorf)

 

Bahn (Fahrplan Deutsche Bahn)

(bis Leipzig-Hauptbahnhof)

 

Autobahn A9/Abfahrt Leipzig-West

Burghausen in Geschichtszahlen (ab 1900)

 

um 1900

Anschluss an das Leipziger Telefonnetz.

 

1903

Die Gaststätte „Kurhaus Bienitz“ wird gebaut.

 

1905

Eintragung des „Allgemeinen Turnvereins zu Burghausen“ in das Vereinsregister beim Königlichen Amtsgericht Leipzig. Burghausen wird an das Gasnetz angeschlossen und durch die „Gasanstalt Böhlitz-Ehrenberg“ mit Gas beliefert. Der Ort erhält eine Gasbeleuchtung. Burghausen hat 459 Einwohner.

 

1907

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Burghausen am 28. August 1907. Straßenbahnverbindung nach Leipzig ab der Endstelle Gundorf der „Leipziger Außenbahn AG“.

 

1910

In Burghausen sind 55 bewohnte Häuser und ein unbewohntes Haus vorhanden. Es beginnt der Bau des Abwassernetzes: Die innerhalb des Ortskernes verlegten Rohre gehen bis zur Ortsgrenze, dann geht es offen weiter im Flößgen, durch den Gundorfer Teich bis zum Mühlwasser (ein Nebenarm der „Alten Luppe“). Einführung von Straßennamen anstelle der Ortslistennummern. Gründung des Turnvereines „Freie Turnerschaft“. Die „Altgemeinde“ löst sich auf. Damit werden die restlichen „Altgemeinderechte“, die 1839 mit den Gutshöfen verbunden waren, aufgehoben.

 

1911

Burghausen wird an das Elektroenergienetz angeschlossen. Die Leipziger Westend-Baugesellschaft erwirbt eine Fläche im Südwestteil des Bienitz und legt die Rodelbahn an.

 

1912

Gründung des Fußballvereines „F.C. Sportklub 1912“.

 

1913

Die Burghausener „Wasserleitungsordnung“ tritt in Kraft. Die ersten Verbraucher werden an das öffentliche Wassernetz angeschlossen. Das Wasserwerk befindet sich auf Gundorfer Flur, unmittelbar an der Ortsgrenze zu Burghausen. Die alte „Erbschänke“ („Alter Gasthof“) wird abgerissen und eine neue Gaststätte dort gebaut, die zunächst als „Schloß Heidelberg“ und später als „Alt Heidelberg“ bezeichnet wird.

 

1914

Die Schießstände im Bienitz werden in östlicher Richtung erweitert. Über die 1900 gegründete Genossenschaftsbrauerei wird das Konkurs-verfahren eröffnet.

 

1915

Auf dem Gelände der Rodelbahn im Bienitz wird ein größeres, festes Gasthaus gebaut.

 

1918

Die Leipziger Westend-Baugesellschaft verlegt ihren landwirtschaftlichen Schwerpunkt nach Burghausen und richtet nach umfangreichen baulichen Maßnahmen am Dorfplatz einen großen Gutshof ein.

 

1921

Bebauungsplan Burghausen-Nord beschlossen.      Die „Freie Turnerschaft“ kauft einen Turnplatz und wird im Vereinsregister eingetragen.

 

1924

Am 27.03 1924 wird ein neues Ortsgesetz (-statut) beschlossen und am 1. April 1924 als Verfassung der Gemeinde Burghausen verkündet. Wahl einer aus 9 Mitgliedern bestehenden Gemeindevertretung und Wahl eines Bürgermeisters.

 

1925

Gründung eines Siedlervereines (Eigenheimbau im Waldwinkel und der Schkeuditzer Straße). Gesamtflächenumfang der Gemeinde wird mit 450 Acker angegeben.

 

um 1925

Der Bau gemeindeeigener Mehrfamilienhäuser in der Miltitzer Straße führt zu einer weiteren Vergrößerung der Einwohnerzahl. 1926 lebten in 189 Haushalten 714 Personen. Nur noch zwei Bauernwirt-schaften sind im Besitz „alter“ Burghausener Familien.

 

1926/1927

1926 – Wahl zur Gemeindevertretung (aller 3 Jahre neu).Umstellung der Straßenbeleuchtung von Gas auf Elektroenergie. Die meisten Burghausener Straßen des Ortskernes und seiner Erweiterung sind in das Abwassernetz einbezogen.

 

1928

Gründung einer Landarbeiter-Heimstätten-Genossen-schaft Burghausen. Diese baute drei Mehrfamilienhäuser in der Miltitzer Straße sowie ein Geschäfts- und Wohnhaus („Hochhaus“) am Dorfplatz. Gründung des Gartenvereines „Zum Bienitz“. In der Mitte des Parkgeländes der „Rodelbahn“ wird für Henri Schomburgk, dem langjährigen Vorstand der Leipziger- Westend-Baugesellschaft, die ab 1919 alleiniger Gesellschafter der Rodelbahn GmbH war, ein Denkmal in Form eines Findlings gesetzt.

 

1930

„Neu-Burghausen“ entsteht im Südosten der Ortsflur.

 

1931

Eisenbahnstrecke von Merseburg nach Zöschen wird bis Leipzig-Leutzsch verlängert. Sie führt an der Flurgrenze Burghausen-Gundorf vorbei. Haltepunkt Gundorf-Burghausen.

 

1933

Machtübernahme durch Hitler in Deutschland. Erneut Wahlen zur Gemeindevertretung im April 1933. Die gewählten Vertreter der SPD durften aber ihr Mandat nicht ausüben. Bürgermeister und gewählte Gemeindeverordnete werden abgesetzt. Im Herbst 1933 wird mit dem Bau des Elster-Saale-Kanals begonnen. Erneut Bebauungspläne für Burghausen beraten. Diesmal für zwei Plangebiete: Burghausen-Nord und Burghausen-Südost („Neuburghausen“).

 

1934

Einsetzung von sechs Gemeindeverordneten durch die Amtshauptmannschaft Leipzig. „Freie Turnerschaft“ wird im Vereinsregister gelöscht. Das Polizeipräsidium Leipzig zieht die Gegenstände der Arbeitersportler ein. Turnplatz und Geräte werden der Treuhand übergeben.

 

1935/1939

Von der Hitlerwehrmacht werden die Schießstände erneut ausgebaut.

 

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